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Ad Impact Monitor (AIM) verwendet die Designcodes von AdVision als Basis für Motivanalyse

Von Carsten Koster | 29. November, 2012
Der Ad Impact Monitor hat seit 2010 über 3.000 Anzeigenmotive untersucht.
Wie aufmerksamkeitsstark ist das Motiv einer Anzeige? Wie gut arbeitet die Gestaltung für das Branding?
Und vor allem: Bewegt die Anzeige den Betrachter?
Wirkungsergebnisse von Anzeigenwerbung lassen sich jetzt aus dem so genannten AIM-Anzeigentracking ablesen – einem von drei Forschungmodulen, die 15 deutsche Zeitschriftenverlage unter dem Begriff Ad-Impact-Monitor – kurz AIM – erfunden haben (Mehr Infos unter ad-impact-monitor.de).

Auch AdVision digital war beteiligt und hat das Auswertungstool des Anzeigentrackings entwickelt.

Für eine Sonderanalyse hat die Forschungsgruppe g/d/p die Motivtests in Verbindung mit 700 Design-Codes von AdVision analysiert und ausgewertet. Eine Veröffentlicheung der der Zeitschrift Werben & Verkaufen finden Sie hier.

Haben Sie Interesse an den detaillierten Ergebnissen?
Dann schreiben Sie uns bitte kurz eine E-Mail.